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Pfarrbrief des Pastoralen Raums

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Fastentuch

Darbietung des Fastentuchs in Garitz, am Sonntag, 1. März 2026, 10:00 Uhr.

►Herzliche Einladung zur Messfeier mit Darbietung des Fastentuchuches in St. Johannes Nepomuk, am 01.03.2026, 10:00 Uhr

Das Fastentuch (auch Hungertuch, Palmtuch, Passionstuch oder Schmachtlappen), Lateinisch: velum quadragesimale ='Tuch der 40 Tage', verhüllt in der Fastenzeit (Quadragesima) in katholischen und evangelischen Kirchen die Darstellungen des Kreuzes, häufig nur den Hauptaltar. 
Es erinnert an den jüdischen Tempelvorhang, der im Neuen Testament im Zusammenhang mit dem Kreuzestod Jesu mehrfach erwähnt wird. Die ersten Fastentücher sind seit dem 10. Jahrhundert bezeugt und mittelalterlich kommentiert: „Dich sol leren das Hungertuch, so man ufspant, Abstinenz und Fasten.“ Die Bild- und Schaufreudigkeit des Spätmittelalters hat dazu beigetragen, die ursprünglich einfachen, farblosen Fastentücher mit Bildern und Symbolen zu bemalen, zu besticken oder zu bedrucken. Durch die reiche bildhafte Ausgestaltung ergaben sich Möglichkeiten für die volkstümliche religiöse Unterweisung mit dem Ziel, die Gläubigen während der Fasten- und Bußzeit eindringlich mit den Geheimnissen der Heilslehre vertraut zu machen.
 

Fastentücher wurden und werden zumeist am Aschermittwoch im Kirchenraum aufgehängt und am Karsamstag wieder entfernt, damit der Altar wieder enthüllt seine Wirkung entfalten kann.
Mit der Abnahme des Fastentuchs vor der Osternacht soll gezeigt werden, dass Jesus fortan wieder unverhüllt in seiner Göttlichkeit vor den Menschen steht und er es ist, der den Himmel für uns geöffnet hat.

 

Unser Fastentuch für St. Johannes Nepomuk lehnt sich mit den Darstellungen eng an das Motto des Kirchentages 2026 in Würzburg "Hab Mut, steh auf!" an; es beschreibt die Bibelstellen:  

Vielleicht findet ihr die Bibelstellen in den Abbildungen heraus, die auf dem Fastentuch zu sehen sein werden!